Die Montessori Philosophie

Die größte Gabe Maria Montessoris war ihre Beobachtungsgabe und –wille. Sie hat beobachtet, dass Kinder über ein einzigartiges Potenzial verfügen. Dieses wollen die Kinder selbstständig, sich und ihre (Um-)Welt entdecken. Ein Zitat von Maria Montessori, das mich sehr rührt und vieles aus ihrer Pädagogik zusammenfasst ist:

Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen“

Die vorbereitete Umgebung

Ob Zuhause, im Hotel oder in der Einrichtung hat die vorbereitete Umgebung eine Schlüsselrolle.

Die vorbereitete Umgebung ist flexibel und lebendig. Sie wird immer wieder angepasst.

Der Lebensraum muß so vorbereitet sein, dass das Kind sich möglichst selbstständig bewegt.

Die Räume sind wohnlich, freundlich und liebevoll gestaltet. Klare Strukturen und Ordnung helfen dem Kind, sich im Raum schnell zurechtzufinden.

Zuhause gibt es in den wichtigsten Lebensräumen ein Ort für das Kind:

  • in der Küche ein Regal Victor double mit seinen Kochutensilien
  • im Bad ein Regal Téo single für die Selbstpflege wie Zähne putzen, sich bürsten oder auch Hände waschen
  • im Wohnzimmer ein Regal Téo double für die Leseecke
  • im Kinderzimmer Regale Victor single und „Victor double“ für die Kunstecke sowie andere Tätigkeiten

Der Tisch Camille, der Stuhl Clément und der Hocker Félix können vom Kind komplett alleine transportiert werden. Der Raum wird je nach Spiel oder Tätigkeit umgestaltet.

 

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